Schweiz: Pelletwerk für Waldholz in Vorbereitung
Das Schweizer Hobelwerk und Holzhandelunternehmen Balteschwiler hat gestern die erste Stufe seines Pelletwerks in Betrieb genommen. Die Jahresproduktion liegt bei 3000 to, Rohstoffbasis sind die im Hobelwerk anfallenden Hobelspäne.
In einem zweiten Schritt ist der Bau eines Pelletwerks auf Basis von Waldholz geplant. Die inzwischen abgeschlossene Machbarkeitsstudie kam zu einem positiven Ergebnis. Die Diskussionen drehen sich derzeit noch um das beste Trocknungsverfahren der in einem Zwischenschritt notwendigen Hackschnitzel. Ziel ist es, mit möglichst geringem Energieinput die Hackschnitzel vor der Pelletierung zu trocknen. Bis Mitte Februar sollen diese Fragen abgeschlossen und der Businessplan aufgestellt sein. Die an das Werksgelände von Balteschwiler angrenzende Produktionsstätte soll eine Kapazität von jährlich 12.000 to Pellets haben. Transport und Verpackungseinrichtungen werden gemeinsam mit Balteschwiler genutzt. Eigentümer des Waldholz-Pelletwerks sollen mehrheitlich die Forstbetriebe der Region sein. Balteschwiler wird eine Minderheitsbeteiligung haben. Die Planung erfolgt über die gemeinnützige Organisation für ländliche Entwicklung Dreiklang.
In dem Werk soll sowohl Laubholz, wie auch Nadelholz verarbeitet werden. Noch ist unklar, bis zu welchem Minimaldurchmesser das Waldholz pelletiert werden kann. Zu dünnes Material wird voraussichtlich direkt verbrannt, um die notwendige Energie zu erzeugen. Neben Schweizer Forstbetrieben ist man auch mit deutschen Waldbesitzern über die Lieferung von Waldholz in das grenznah gelegene Werk im Gespräch.
Auf Waldholz setzen zumindest teilweise in Deutschland bereits German Pellets im Werk Ettenheim sowie das Holzkontor und Pelletierwerk in Schwedt. Die Stadtwerke Aachen (STAWAG) wollen ebenfalls Garten- und Landschaftshölzer sowie bisher ungenutztes Waldholz verwenden. Das Pelletwerk der STAWAG in Vossenack sollte eigentlich bereit im Herbst 2006 in Betrieb gehen. Neuer Termin für die 15 Mio. € Investition ist Frühjahr 2007.
In einem zweiten Schritt ist der Bau eines Pelletwerks auf Basis von Waldholz geplant. Die inzwischen abgeschlossene Machbarkeitsstudie kam zu einem positiven Ergebnis. Die Diskussionen drehen sich derzeit noch um das beste Trocknungsverfahren der in einem Zwischenschritt notwendigen Hackschnitzel. Ziel ist es, mit möglichst geringem Energieinput die Hackschnitzel vor der Pelletierung zu trocknen. Bis Mitte Februar sollen diese Fragen abgeschlossen und der Businessplan aufgestellt sein. Die an das Werksgelände von Balteschwiler angrenzende Produktionsstätte soll eine Kapazität von jährlich 12.000 to Pellets haben. Transport und Verpackungseinrichtungen werden gemeinsam mit Balteschwiler genutzt. Eigentümer des Waldholz-Pelletwerks sollen mehrheitlich die Forstbetriebe der Region sein. Balteschwiler wird eine Minderheitsbeteiligung haben. Die Planung erfolgt über die gemeinnützige Organisation für ländliche Entwicklung Dreiklang.
In dem Werk soll sowohl Laubholz, wie auch Nadelholz verarbeitet werden. Noch ist unklar, bis zu welchem Minimaldurchmesser das Waldholz pelletiert werden kann. Zu dünnes Material wird voraussichtlich direkt verbrannt, um die notwendige Energie zu erzeugen. Neben Schweizer Forstbetrieben ist man auch mit deutschen Waldbesitzern über die Lieferung von Waldholz in das grenznah gelegene Werk im Gespräch.
Auf Waldholz setzen zumindest teilweise in Deutschland bereits German Pellets im Werk Ettenheim sowie das Holzkontor und Pelletierwerk in Schwedt. Die Stadtwerke Aachen (STAWAG) wollen ebenfalls Garten- und Landschaftshölzer sowie bisher ungenutztes Waldholz verwenden. Das Pelletwerk der STAWAG in Vossenack sollte eigentlich bereit im Herbst 2006 in Betrieb gehen. Neuer Termin für die 15 Mio. € Investition ist Frühjahr 2007.