Anleihe für Ausbau von Klausner Niedersachsen
Klausner engagiert sich erstmals am Kapitalmarkt. Investkredit und UniCredit Group (BA-CA) arrangieren gemeinsam die Emission der Klausner-Anleihe 2007-2014. Emittentin der siebenjährigen Anleihe ist die Klausner Vermögensverwaltungs GmbH, in deren Besitz sich alle Produktionsgesellschaften (Säge- und Hobelwerke) der Gruppe befinden. Die Anleihe wird von der in Österreich ansässigen Klausner Holzindustrie GmbH garantiert. Das Anleihevolumen wird voraussichtlich 100 Mio. betragen. Der Emissionserlös dient primär zur Optimierung der Finanzierungsstruktur sowie zum Ausbau des Werkes Klausner Holz Niedersachsen in Adelebsen, Deutschland. Klausner-Sprecher Dr. Michael Walewski betont, dass mit der Anleihe keine Erweiterung in Adelebsen über die bekannten Investitionen hinaus vorgesehen seien. 25 Mio. € sollen aus der Anleihe stammen.
Keine Verwendung wird das Geld für neue Pelletwerke finden. Auf Grund der hohen Erlöse auf dem Sägerestholzmarkt verfolgt man bei Klausner die Pläne zum Bau eigener Pelletieranlagen vorerst nicht weiter.
Im Geschäftsjahr 2005/2006 (1. Juli 2005 bis 30. Juni 2006) erwirtschaftete die Klausner-Gruppe einen Umsatz von EUR 537 Mio. (Geschäftsjahr 2004/2005: EUR 383 Mio.). Die Exportquote lag bei über 80 % des Umsatzes.
Keine Verwendung wird das Geld für neue Pelletwerke finden. Auf Grund der hohen Erlöse auf dem Sägerestholzmarkt verfolgt man bei Klausner die Pläne zum Bau eigener Pelletieranlagen vorerst nicht weiter.
Im Geschäftsjahr 2005/2006 (1. Juli 2005 bis 30. Juni 2006) erwirtschaftete die Klausner-Gruppe einen Umsatz von EUR 537 Mio. (Geschäftsjahr 2004/2005: EUR 383 Mio.). Die Exportquote lag bei über 80 % des Umsatzes.